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Verwandte Projekte

Projekt CHEBELA

Die Firma SŽ Oprema Ravne, d.o.o. führt, in Zusammenarbeit mit einigen slowenischen Partnern, das Projekt Chebela durch, in dem sie gemeinsam einen zugelassenen Prototypen eines E-Fahrzeuges entwickeln, der der städtischen und ländlichen Mobilität eine neue Dimension geben wird.
Das Projekt ist in mehrere Phasen unterteilt, wobei die Ziele wie folgt festgelegt wurden:
  • Entwicklung eines langfristigen Plans, um die ökonomische Krise mit Hilfe von neuen Produkten innerhalb des Zeitraums 2011 - 2020 zu beenden
  • Entwicklung eines ganzheitlichen Elektro-Fahrzeugs (EV) (Zwei- bis Viersitzer, Kompakt, klein dimensioniert, umweltfreundliche Null-Emission, attraktiv,...), das der städtischen und ländlichen Mobilität eine neue Dimension geben wird
  • Entwicklung einer Plattform für E-Autos (ohne Karosserie) zum gratis upgraden und Verkauf auf dem freien Markt
  • Entwicklung eines elektrischen Radaggregats mit einem Controller für den Verkauf auf dem freien Markt
  • Ausbau von Entwicklung- und Produktionskapazitäten (Arbeitsplätze)
  • Entwicklung eines zugelassenen Portotyps binnen 24 Monaten

Projektpartner:

  • Elaphe d.o.o
  • Alpra design
  • Tehnološki center Poli-Eko
  • Sistemi IN-ES d.o.o.
  • INTESI
  • Andrej Pečjak

Partner aus den Bereichen Werkzeugindustrie, Verkaufs- und Kundendienst sind dazu eingeladen, sich dem Projekt anzuschließen. Von ihnen wird die Bereitschaft erwartet, in die Entwicklung des Prototypen und später in seine Industrialisierung, Verkauf und Service mit zu investieren.

Vom 3. März 2010 bis 3. April 2010 wurde im Rahmen des Projekts eine Online Umfrage unter dem Titel »mobility of the future« durchgeführt. Die Ergebnisse können Sie hier, einsehen.


 

ICT-Einsatz zur Verbesserung der Energieeffizienz

Der aktuelle Stand in der Kommunikations- und Informationstechnologie (ICT) erlaubt die Entwicklung von Smart Grids. (z.B. rege Energievernetzung). Einerseits ist die Zurückverfolgung für die Einbeziehung der verteilten Generierung aus erneuerbaren in elektrische Stromnetze erforderlich - anderseits kann es Übertragungsverluste beeinflussen und damit die Energieeffizienz. Damit das erreicht werden kann, müssen erst einige Hilfmittel entwickelt werden (Aktorik), die die Kontrolle des Energieflusses gewährleisten. Damit eine effiziente Kontrolle tatsächlich gewährleistet ist, muss das Wissen über die zu kontrollierenden Systeme auf ein Level gebracht werden, welches es ermöglicht, die vorhandenen Optionen mittels aktueller ICT auszuwerten. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nur eine koordinierte Verwendung von beidem vorgenannten helfen kann, adequate Resultate zu liefern.
Projektpartner:
  • Univerza v Mariboru, Fakulteta za elektrotehniko, računalništvo in informatiko,
  • Univerza v Mariboru, Fakulteta za informacijske študije v Novem mestu,
  • TECES Tehnološki center za električne stroje,
  • I-VITES inštitut za visoke tehnologije in sisteme d.o.o.
Das Projekt findet im Rahmen des Forschungsprogramms »Konkurenčnost Slovenije 2006 – 2013« statt.


 

eMORAIL - Integrated eMobility Service for Public Transport

eMORAIL_logo_300dpi_rgbIm Projekt eMORAIL wird ein Geschäftsmodell erarbeitet, das NutzerInnen eine ÖBB-Fahrkarte in Verbindung mit einem eFahrzeug am Wohnort sowie einem intermodalen eCarsharing Angebot am Zielort zur Verfügung stellt.

Zusätzliche Services hinsichtlich Information, Reparatur, Wartung, etc. sollen den ÖV-KundInnen hohen Komfort und Nutzerfreundlichkeit bieten und in Zusammenarbeit mit den betreffenden Kommunen und Gemeinden realisiert werden.

Ziel des Forschungsprojekts ist die Konzeption einer innovativen, kostengünstigen und umweltschonenden Mobilitätslösung für PendlerInnen. Diese erhalten so die Möglichkeit, ihre Alltagsmobilität ohne eigenen PKW zu gestalten.

In einem ersten Pilotversuch wird diese integrierte Verkehrsdienstleistung für PendlerInnen in zwei ländlichen Regionen (NÖ, Stmk.) sowie ein intermodales eCarsharing- und eBike-Angebot in zwei Städten (Wien, Graz) umgesetzt und erprobt.


 

REZIPE - Erneuerbare Energien für emissionsfreie Mobilität in Europa REZIPE_Logo_RZ_small_RGB

REZIPE zeigt Methoden zur Verringerung der Emissionen von Kohlendioxid (CO2), Stickoxiden (NOx) und Feinstaub (PM10) durch die Einführung von emissionsfreien Fahrzeugen (ZEV) im städtischen Umfeld. Die Energie, die in ZEV verwendet wird, kommt aus erneuerbaren und sauberen Energiequellen. Die Fahrzeuge werden in sechs europäischen Städten in Pilotprojekten getestet. Die Kernergebnisse des Projekts werden auf einer Plattform für „Nullemissionsmobilität aus erneuerbaren Quellen“ veröffentlicht. Diverse Tools (Transfer Toolbox, Case Studies, Implementation Directory) sollten es Nachahmern aus dem mitteleuropäischen Raum (CEUS) erlauben, sich der Ergebnisse der Recherche und der Ergebnisse der Piloten/Demonstratoren zu bedienen.


 

CEMOBIL  CO2-neutrale E-Mobilität zur Reduktion von Luftschadstoffen (PM10, PM2.5 und NO2) und Lärm in europäischen Städten am Beispiel Klagenfurt
CEMOBIL

Mit diesem Projekt wird demonstriert, dass Elektro-Mobilität in europäischen Städten wie Klagenfurt funktioniert und dadurch eine effektive und nachhaltige Verbesserung der Umweltqualität, vor allem bei Luftschadstoffen, aber auch bei Lärm kostengünstig möglich ist, ohne die individuelle Mobilität gravierend einschränken zu müssen.
Gleichzeitig wird gezeigt, dass dadurch ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz und zur Erreichung des Kyoto-Ziels geleistet wird, indem der für die E-Fahrzeuge benötigte Strom zur Gänze aus erneuerbaren Energiequellen kommt.

Es werden insgesamt 64 Elektro-Fahrzeuge (44 PKW, 10 Pedelecs, 10 Scooter), 1 E-Bus und 1 Solarschiff für den Lendkanal angeschafft und getestet sowie die dafür notwendige Infrastruktur aufgebaut. 50 Elektro-Ladestationen werden vom Projektpartner Land Kärnten im Raum Klagenfurt errichtet. Weitere 50 Elektro-Ladestationen sollen durch Privatinitiativen (z.B.: Wohnbauträger, Einkaufszentren, etc.) errichtet werden.

Das Projektziel ist eine signifikante Verringerung von Luftschadstoff- und CO2-Emissionen im Stadtzentrum von Klagenfurt durch Anhebung des Anteils von Elektroautos auf 10 % aller Neuzulassungen. Bis 2015 sollen mindestens 1.500 E-Fahrzeuge in Klagenfurt unterwegs sein. Der Strom wird durch Erneuerbare Energieträger in Form von Ökostromgutscheinen zur Verfügung gestellt. Spezielle Businessmodelle sollen die private Anschaffung von E-Fahrzeugen forcieren.

Folgender Nutzen ergibt sich aufgrund des Projektes:

  • Verbesserung der Umweltsituation (Luftschadstoffe und Klimaverbesserung)
  • Regionale Schadstoffreduktion aus dem Verkehr (PM10, NOx,CO2) – messtechnische Erfassung
  • Die Orientierung anderer Kommunen und Regionen am Vorzeigebeispiel Klagenfurt
  • Produktion von Ökostrom
  • Schaffung von Nachfrage an E-Mobilen sowie die Herstellung der Infrastruktur in einem Gebiet.
  • Die Verfügbarkeit von E-Mobilen und die Aufklärung der Bevölkerung über E-Mobilität.
  • 100% CO2-Neutralität

Projektpartner:

  1. Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee - Projektleitung
  2. Amt der Kärntner Landesregierung
  3. Stadtwerke Klagenfurt AG
  4. Klagenfurt Marketing GmbH
  5. Fachhochschule Kärnten, Gemeinnützige Privatstiftung
  6. FGM-AMOR Forschungsgesellschaft Mobilität - Austrian Mobility Research gemeinnützige GmbH
  7. WSG Wörthersee Schifffahrt GmbH
  8. IPAK International Project Management Agency Klagenfurt
  9. IAM Institut für Technologie und alternative Mobilität

Förderprogramm: LIFE+, klima:aktiv

Laufzeit: 1.9.2010 – 31.8.2015

Finanzierung: Neben der Co-Finanzierung durch die EU gibt es auch noch eine zusätzliche nationale Förderung durch klima:aktiv.

Gesamtkosten:    € 5.946.841,--
EU-Mittel:     € 2.580.920,--
Co-Finanzierung des Bundes: € 1.418.648,--

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cemobil.eu oder www.cemobil.at


 

EPOMM - Europäische Plattform für Mobilitätsmanagement

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EPOMM ist die europäische Plattform für Mobilitätsmanagement, ein Netzwerk von Regierungen europäischer Städte, die sich mit Mobilitätsmanagement (MM) beschäftigen. Sie werden in den einzelnen Ländern von den für MM zuständigen Ministerien vertreten. EPOMM ist ein eingetragener internationale Non-Profit Verein mit Sitz in Brüssel.

Hauptziele von EPOMM sind:

  • Verbreitung und Entwicklung von Mobilitätsmanagement in Europa
  • Unterstützung von Informations- und Wissensaustausch und zwischen den europäischen Städten

Wo finde ich was?

  • Was ist Mobilitätsanagement - Mehr Information über Mobilitätsmanagement.
  • Länder - Lernen Sie die EPOMM Mitglieder und ihre Nationalen Schwerpunkte kennen!
  • ECOMM - EPOMMs jährliche internationale Konferenz
  • MAX Mobility Management tools - Forschungsergebnisse des Projekts MAX auf allen Ebenen des Mobilitätsmanagements
  • Fallbeispiele - Finden Sie das für Sie relevante Fallbeispiel
  • Über EPOMM - Detaillierte Informationen über die europäische Mobilitätsmanagement Plattform
  • Über EPOMM-PLUS - Detaillierte Informationen über die EPOMM Partner
  • Häufig gestellte Frage (FAQ) - Alle FAQs und brauchbare Information
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